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Zum neuen Jahr

Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Mit diesem Vers aus Lukas 6,36 sollen wir also Gott nacheifern, es ihm gleichtun, wie ER barmherzig sein - was für eine Herausforderung. Oder gar eine unmögliche Aufgabe für uns Menschen?
Dabei ist ‘Barmherzigkeit’ für sich gesehen erst einmal ein wunderschönes und anrührendes Wort. Weil ich mein Herz öffne, kann ich anderen Menschen
mit Nachsicht und Fürsorge begegnen - das Herz öffnet gleichsam Auge und Hand, ermöglicht Erkennen und Tun.
Aber barmherzig wie Gott zu sein - sein zu sollen - kann uns Menschen auch abschrecken und entmutigen.
Wie kann dies gelingen? Und wäre unser Verhalten nicht sogar frevelhaft, wenn wir versuchten, es Gott gleich zu tun?

Hier kommt Jesus Christus als Vermittler - als Mensch und Gottes Sohn - ins Spiel, denn der diesjährigen Jahreslosung sind die drei Worte ‚Jesus Christus spricht‘ vorangestellt. Jesus Christus hat in allen seinem Sagen und Handeln stets die Beziehung zwischen Gott und den Menschen konkretisiert - vom Grossen ins Kleine, vom Abstrakten ins Gleichnis, vom Übermächtigen ins Machbare. Das schenkt uns Mut, Erfüllung und die Kraft für Veränderungen.
Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, die Steine vor der Herzenstür, die Bretter vor dem Kopf oder die Balken aus dem eigenen Auge zu entfernen
und sich für die Anderen, die Nächsten zu öffnen. Vieles hat sich während der Corona-Pandemie hier schon geändert.
Lassen Sie uns diese mutmachenden Pflänzchen hegen und pflegen und zum Wachsen bringen. Und lassen Sie uns dabei auf einen Gott vertrauen, der
die Barmherzigkeit selbst ist - für uns und für alle Menschen.
Möge Gott Sie auch im neuen Jahr behüten und leiten.
Dies wünscht Ihnen von Herzen
Ihre Beate Christina Hagen, Kirchenpflegepräsidentin

Sonntags sind wir...

...zweimal für Sie da

Gute Nachrichten für sonntägliche Früh- und Spätaufsteher: Unsere Sonntagsgottesdienste finden ab dem 15. November zweimal statt: um 9.30 Uhr und um 10.30 Uhr. (Aber leider dürfen Sie nur einen der beiden besuchen.)

Für die Gottesdienste ist nur noch eine Maximalzahl von 50 Personen gestattet. Durch die Wiederholung wollen wir möglichst vielen Gemeindemitgliedern die Gelegenheit bieten, am Gottesdienst teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, eine Maske schon.

Wir freuen uns, Sie in einem der beiden Gottesdienste begrüssen zu dürfen.

Ihre Kommunikationskommission der Reformierten Kirchgemeinde

 

 

 

 

 

Neuer Kirchenpfleger

Dietmar Wettach stellt sich zur Wahl vom 29. November 2020

Mein Name ist Dietmar Wettach, ich bin 48 Jahre alt, Deutsch-Schweizer Doppelbürger und lebe seit 2007 in der Schweiz. Zusammen mit meiner Ehefrau, Eva, und unserer gemeinsamen Tochter Laura wohnen wir seit bald 2 Jahren in Männedorf. Zuvor war ich in Kirchenvorständen der evang.-lutherischen Landeskirche engagiert.

Gerne möchte ich mich wieder in der Kirchenpflege engagieren und meinen Teil beitragen, dass unsere Kirchengemeinde für alle Männedörfler jeglichen Alters und Geschlechts ein Ort der Begegnung ist. Daher möchte ich neue Aspekte & Ideen in die Gestaltung von Gottesdienst, Musik und Kultur einfliessen lassen.
Dietmar Wettach:

Abschied

von Regula Langenegger

Mit viel Herzlichkeit bin ich in Männedorf willkommen geheissen worden und ich habe mich gefreut, in dieser Kirchgemeinde mitwirken zu können. Nun hat sich aber in den letzten Monaten und Wochen der Gesundheitszustand meiner Eltern (insbesondere meiner Mutter) sehr verschlechtert, was für mich und meine ganze Familie eine grosse Belastung darstellt.

Deshalb musste ich nun einsehen, dass mich im Moment meine Familie mehr braucht als ursprünglich gedacht. Ich habe mit der Kirchenpflege und dem Pfarrteam das Gespräch gesucht und werde die Stellvertretung in Männedorf per Ende Oktober beenden. Im Gottesdienst vom 1. November werde ich verabschiedet werden und eine 20% Stelle als Seelsorgerin an der Klinik Sonnhalde in Grüningen antreten.

Ich wünsche Ihnen allen und der Kirchgemeinde Männedorf alles Gute und Gottes Segen.

Pfrn. Regula Langenegger