Informationen der Kirchenpflege

 

April 2012

Die Kirchenpflege hat ihr neues Mitglied, Barbara Behrend, willkommen geheissen und sich somit neu konstituiert.

Dann hat sie sich mit einer Machbarkeitsstudie für den Umbau des Pfarrhauses an der Blattengasse befasst und einen entsprechenden Antrag für die Umgestaltung des Pfarrhauses an die Kirchgemeindeversammlung vom 11. Juni 2012 verabschiedet. Ziel des Umbaus ist eine Sanierung und der Einbau einer Einlegerwohnung, damit das Haus besser genutzt werden kann.

Der Innenhof im Kirchgemeindehaus bekommt einen neuen Belag. Dies ist nötig, weil der erste Belag fehlerhaft ist und ersetzt werden muss.

Desweitern wurden die Jahresrechnung und der Jahresbericht zuhanden der Kirchgemeindeversammlung verabschiedet, dem Altersheim Seerose ein einmaliger Beitrag zugesprochen und Berichte aus den Ressorts, dem Pfarrkonvent und dem Gemeindekonvent entgegen genommen. Zudem wurde die Retraite von Kirchenpflege und Pfarrkonvent, die Freitag/Samstag, 20./21. April im Ländli stattfindet, vorbereitet.

 

Für die Kirchenpflege

Madeleine Strub-Jaccoud

 

Februar 2012

Gleich zweimal ging es in der Sitzung um Bauprojekte. Für die definitive Gestaltung des Hofes beim Kirchgemeindehaus war das weitere Vorgehen festzulegen. Der jetzige unbefriedigende Belag wird als Garantieleistung zurückgebaut und es ist eine fundierte Evaluation für den definitiven Belag vorzunehmen. Im Vordergrund stehen eine Kombination von Plattenbelag und Kunstrasen oder ein reiner Plattenbelag.

Der Umbau des Pfarrhauses Blatten nimmt Gestalt an. Der Architekt hat einen Vorschlag für das künftige Konzept mit zwei Wohnungen ausgearbeitet. Dank der zu erwartenden Einnahmen aus der zusätzlichen Wohnung soll die Sanierung und Modernisierung des Pfarrhauses für unsere Kirchgemeinde kostenneutral erfolgen können.
Die Kirchenpflege nahm Kenntnis davon, dass Pfr. Andreas Eilers nun bis Ende Mai krankheitshalber ausfallen wird. Pfr. Heinz Wulf wird entsprechend bis zu diesem Termin seine geschätzte Tätigkeit bei uns weiter wahrnehmen. Pfr. Eilers wird einem neuerlichen Klinikaufenthalt einen längeren Rehabilitationsaufenthalt folgen lassen müssen. Wir wünschen ihm dafür viel Kraft und Gottes Segen.
Im weiteren war die Organisation von mehreren Anlässen sowie die Festlegung der entsprechenden Termine zu beschliessen. Dies gilt namentlich für das Freiwilligenfest 2012, das am kommenden 2. November zur Durchführung gelangen soll.
Im Weiteren sind mehrere interne Anlässe zu planen, wie etwa die Verabschiedung unserer langjährigen Kirchenpflegerin Silvia Unger und ein Workshop zum neuen Personalrecht für Kirchenpfleger/-innen und Mitarbeitende.

Für die Kirchenpflege

Roman Baur, Vizepräsident

 

Januar 2012

Die Kirchenpflege hat den Zwischenbericht des Zentrums für Kirchenentwicklung zur Kenntnis genommen und diskutiert. Ziel der Zusammenarbeit mit dem Zentrum ist es ja, der Gemeinde Grundlagen zu liefern für die Entscheidung betreffend der halben gemeindeeigenen Pfarrstelle. Der Prozess, den wir seit dem Sommer gestalten, ist verknüpft mit dem Gemeindeentwicklungsprozess, der Zukunftskonferenz von 2009. Es geht dabei nicht nur um die Wiederbesetzung der halben Pfarrstelle, sondern vor allem und in erster Linie um die Weiterentwicklung unserer Gemeinde und der Strukturen der Zusammenarbeit. Der Bericht des Zentrums hat interessante Ansätze gezeigt: Unsere Gemeinde will Heimat bieten, will mit den Menschen gestalten, feiern, leben. Als zentrale Aufgaben wurden definiert: Es braucht ein breites Spektrum an Gottesdiensten – oft und zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Die Jugendarbeit nach der Konfirmation und bis nach 20 wird einen Schwerpunkt darstellen müssen. Generationenübergreifende Projekte sollen gestaltet werden und das Kirchgemeindehaus soll „aamächeliger“ werden. Um diesen Zielsetzungen gerecht werden zu können, auch in Zukunft und in den komplexer und komplizierteren Situationen der heutigen Gesellschaft, sollen wir uns konzentrieren, uns auf eine regionale Zusammenarbeit einlassen, vermehrt mit beauftragten Freiwilligen zusammenarbeiten und Innovationen begünstigen, das heisst, Neues zulassen und allenfalls Bewährtes fallen lassen. Dieser Prozess geht jetzt in eine zweite Runde der Vertiefung; wir werden weiter darüber berichten.
Die Kirchenpflege hat zudem kleine Änderungen an der Benutzungsordnung für das Kirchgemeindehaus vorgenommen; Informationen dazu gibt es im Sekretariat.

 

Für die Kirchenpflege

Madeleine Strub-Jaccoud, Präsidentin

 

Dezember 2011

Aus zwei Sitzungen der Kirchenpflege gibt es Folgendes zu berichten:
An beiden Sitzungen wurde die neue Personalverordnung der Zürcher Landeskirche zur Kenntnis genommen und Massnahmen getroffen zur deren Umsetzung. Ziel ist es, im Frühjahr 2012 alle Veränderungen eingeführt zu haben. Die Paar- und Eheberatung des Bezirks Meilen wurde umstrukturiert, dazu wurde ein Verein gegründet. Die neue Form soll in einem Jahr ausgewertet werden. Die Familienkommission hat für das sogenannte 4-Säulen Modell ihre Grundsatzpapiere vorgestellt. Ziel ist es, unsere Gemeinde auf allen Ebenen familienfreundlich zu gestalten. Das neue Kirchgemeindehaus ist gut besetzt, kann aber noch besser ausgelastet werden. Die Programm- und die Betriebskommission sollen mit diesem Ziel enger zusammenarbeiten. Zudem hat die Kirchenpflege einen Sigristen gewählt. Er wird vor seinem Amtsantritt im April näher vorgestellt werden.
Für die Vakanz in der Kirchenpflege - Frau Silvia Unger tritt, wie gemeldet, per Ende März zurück - konnte eine Kandidatin gefunden werden.

 

Für die Kirchenpflege

Madeleine Strub-Jaccoud, Präsidentin

 

 

Oktober 2011

Die Kirchenpflege hat beschlossen, in Zukunft nach jeder Sitzung kurz über die Beschlüsse zu informieren. Dies ist also der erste Bericht. Wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, diese Kurzberichte zu lesen. Sollten Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich einfach an die Präsidentin der Kirchenpflege, Madeleine Strub-Jaccoud, Haldensteig 23, 8708 Männedorf, Tel. 043 843 54 07.
Die Kirchenpflege befasst sich seit dem Weggang von Pfr. Dr. A. Egli mit der Frage, ob die gemeindeeigene Pfarrstelle von 50% erhalten bleiben soll und wie sie, falls sie erhalten bleibt, besetzt sein soll. Muss es denn eine Pfarrperson sein? Wir haben sehr bald verstanden, dass diese Frage die Gemüter bewegt und dass wir sie nicht allein entscheiden wollen. So konnte das Zentrum für Kirchenentwicklung, Zürich, gewonnen werden, einen Beratungsprozess in unserer Gemeinde durchzuführen. Aufbauend auf dem Gemeindeentwicklungsprozess von 2009 und den Vorarbeiten der Kirchenpflege und des Pfarrkonventes wird dieser Prozess Klarheit schaffen helfen. Der Auftrag wurde dem Zentrum am 5. Oktober nach eingehender Diskussion mit deren Team erteilt. Die Gemeinde wird an der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember ausführlich informiert.
Unsere beiden Pfarrpersonen Pfr. Andreas Eilers und Pfrn. Marjoline Roth werden der Gemeinde zur Wiederwahl 2012 empfohlen.
Im Übrigen hat die Kirchenpflege ihre Sitzungsplanung 2012 vorgenommen.

Für die Kirchenpflege
Madeleine Strub-Jaccoud, Präsidentin

 

Evang.-ref. Kirchgemeinde
Alte Landstrasse 254
8708 Männedorf

044 921 50 00

 

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(1. Montag im Monat ganztags geschlossen)